{"id":608,"date":"2022-09-01T05:00:55","date_gmt":"2022-09-01T05:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/windwerk.ch.w01f6705.kasserver.com\/die-story\/"},"modified":"2025-08-19T16:00:52","modified_gmt":"2025-08-19T14:00:52","slug":"die-story","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windwerk.ch\/de\/blog\/die-story","title":{"rendered":"Die Windwerk-Story von der Idee bis heute"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Tobias Oertle, Mitinitiator und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Windwerks, erz\u00e4hlt Dir im Interview hautnah und ganz pers\u00f6nlich, wie der Windkanal in Winterthur entstanden ist. Von der Idee \u00fcber die Er\u00f6ffnung bis heute. Es geh\u00f6rt schon einiges an Mut dazu, so ein grosses Projekt zu realisieren. Zeigt aber auch, dass es sich lohnt, Ideen und Tr\u00e4ume zu verfolgen und nicht aufzugeben, auch wenn der Weg steinig ist. Wie dieser aussah, welche H\u00f6hen und Tiefen damit verbunden waren, das erz\u00e4hlt Tobias im Folgenden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-19792 lazyload\" data-src=\"https:\/\/www.windwerk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Windwerk_Team_CEO_Tobias_Oertle-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" data-srcset=\"https:\/\/www.windwerk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Windwerk_Team_CEO_Tobias_Oertle-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.windwerk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Windwerk_Team_CEO_Tobias_Oertle.jpg 400w\" data-sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 200px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 200\/300;\" \/><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Lieber Tobias, wie ist die Idee entstanden, einen Windkanal zu realisieren? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Wunsch, einen eigenen Windkanal zu besitzen, war bereits mit meinen allerersten Fl\u00fcgen im Jahr 2011 darin gesetzt. Damals tr\u00e4umte ich davon, einen Kanal in den eigenen vier W\u00e4nden zu realisieren. Der Stockwerkwechsel w\u00e4re dann \u2013 anstelle dem Treppengang \u2013 \u00fcber den Windkanal erfolgt. \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Spass beiseite. Ich trainierte mit meinem Team Avalon bis im Jahr 2016 die Vertical-Formation-Skydiving-Disziplin. Wir nahmen aktiv an Wettk\u00e4mpfen teil. Dies erforderte regelm\u00e4ssige Trainings in Windkan\u00e4len. Irgendwann beim Nachtessen nach einem Trainingstag begannen wir, dar\u00fcber zu philosophieren, einen eigenen Kanal zu haben. Zu Beginn war dies reine Tr\u00e4umerei, da wir uns in etwa ausmalen konnten, welcher Aufwand und finanzielle Ressourcen dahinterstecken.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Was war eure Motivation, dass ihr das Projekt ernsthaft angegangen seid? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Z\u00fcrich bestand bis Ende 2015 das Bodyflying in R\u00fcmlang. Eine zweite Anlage in diesem Gebiet zu realisieren, stellte f\u00fcr uns damals keine Option dar. Als jedoch bekannt wurde, dass die bestehende Anlage ihre T\u00fcren schliesst und das damalige Nachfolgeprojekt scheiterte, festigte sich unsere Idee, und die Diskussionen dar\u00fcber wurden konkreter. Wir wussten von Beginn an, dass dies f\u00fcr uns ein Mammut-Projekt wird. Genau dies war unser Antrieb. Etwas zu schaffen, das nur schwer umzusetzen ist.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Du hast gemeinsam mit zwei weiteren Initiatoren das Windwerk auf den Weg gebracht. Wen hattest Du an Deiner Seite? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Reto Welti, Andri Steinmann und ich lernten uns damals \u2013 sofern ich mich richtig erinnere \u2013 im Windkanal in Prag kennen. Die zwei waren bereits vor meinem Teameintritt sehr aktiv im Wettkampfsport. Als ihr Team damals aufgrund gesundheitlicher Probleme ein Mitglied verlor, haben sie wohl niemand besseren gefunden als mich. *lach*<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ambitionierte Hobbysportler trainierten wir regelm\u00e4ssig die Vertical-Formation-Skydiving-Disziplin. Bevor wir \u00fcber das Windwerk nachdachten, lag unser Fokus haupts\u00e4chlich auf dem Training. Wir haben mehrere internationale Wettk\u00e4mpfe im Indoor Skydiving sowie Fallschirmspringen bestritten und zum Beispiel die VFS-Disziplin an den Windgames im Jahr 2015 gewonnen. Mit dem Projektstart im Jahr 2016 begannen wir unsere Energie in den Windkanal zu stecken. F\u00fcr beides hat die Zeit leider nicht gereicht, da unsere Trainings sowie auch das Projekt nebenberuflich vorangetrieben wurden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dem Baubeginn im Oktober 2017 war offensichtlich, dass wir unser Baby zum Fliegen bringen. Eine Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung musste her. Zu Beginn hatte keiner von uns dreien beabsichtigt, diese Position zu \u00fcbernehmen. Mit dem voranschreitenden Projektverlauf konnte ich mir immer besser vorstellen, die Leitung der Gesch\u00e4fte in die Hand zu nehmen. Anfang 2018 habe ich mich dazu entschieden, diese Herausforderung anzutreten. Reto Welti und Andri Steinmann haben das Projekt nat\u00fcrlich weiterhin unterst\u00fctzt, wollten aber ihre bestehenden T\u00e4tigkeiten nicht aufgeben. Somit ist Reto Welti heute noch Pilot bei der Edelweiss Air und Andri Steinmann ist als Senior IT-Consultant unterwegs.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Welche waren die ersten Schritte, die ihr gegangen seid, um das Projekt umzusetzen?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bemerkten schnell, dass wir in der ersten Phase drei zentrale Bestandteile evaluieren und zusammenbringen mussten. Diese waren ein geeignetes Grundst\u00fcck, das passende Windkanal-System sowie die Finanzierung. Darauf lag in der Startphase der Fokus.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Die Finanzierung war sicher ein grosser Knackpunkt. Wie habt ihr Investor:innen gefunden?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Durch meine damalige T\u00e4tigkeit in der Immobilienbranche konnten wir in einem fr\u00fchen Stadium einen institutionellen Investor f\u00fcr das Projekt begeistern. Die Verhandlungen liefen gut an und wir hatten die Finanzierung beinahe gesichert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch sollte dies zu diesem Zeitpunkt noch nicht sein. Die Verhandlungen scheiterten. Wir hatten bereits eine Aktiengesellschaft gegr\u00fcndet und zu 50 Prozent liberiert. Das Kapital ben\u00f6tigten wir haupts\u00e4chlich f\u00fcr Studien und war schnell aufgebraucht. Wir standen somit an einem Punkt, an dem wir entscheiden mussten, ob wir nochmals Kapital zuf\u00fchren. Die erforderliche Summe war im mittleren 6-stelligen Bereich. Diese Entscheidung fiel uns damals alles andere als leicht und bereitete die eine oder andere schlaflose Nacht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir entschieden uns schlussendlich daf\u00fcr, weil wir davon \u00fcberzeugt und zuversichtlich waren, dass wir das Projekt zum Fliegen bringen. Uns war aber auch klar, dass, wenn wir scheitern, ein grosser Betrag unserer pers\u00f6nlichen Ersparnisse verloren ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im weiteren Projektverlauf f\u00fchrte das eine zum anderen. Im 3. Quartal 2017, mit dem Erhalt des positiven Bauentscheids, konnten wir schlussendlich drei passende Investoren f\u00fcr das Projekt begeistern. Gerry K\u00fcnzler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Zani AG, welcher der Windwerk AG das Grundst\u00fcck verkaufte. Bruno Bosshard, Partner der BB Treuhand AG, welcher uns hinsichtlich der Investorensuche unterst\u00fctzte und Frank Studerus, Eigent\u00fcmer der Studerus AG, welcher durch einen gl\u00fccklichen Zufall von unserem Systemlieferanten vermittelt wurde. Uns kam sehr zugute, dass Frank und Bruno ehemalige Fallschirmspringer sind und von Beginn an unsere Passion f\u00fcr das Fliegen teilten. Es ist optimal, in einer solchen Konstellation zusammengesetzt zu sein.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Welche Personen oder Unternehmen haben ebenfalls eine massgebliche Rolle f\u00fcr die Realisierung gespielt? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Speziell zu erw\u00e4hnen ist an dieser Stelle unser Systemlieferant sowie auch Daniel Ramp von der damaligen Zani AG und passionierter Fallschirmspringer. Bei einem gemeinsamen Mittagessen erfuhr er vom Projekt, und dass wir ein Grundst\u00fcck daf\u00fcr suchten. Er war schlussendlich daf\u00fcr verantwortlich, dass wir mit den damaligen Grundst\u00fcckbesitzenden an der Ohrb\u00fchlstrasse, mitunter auch Gerry K\u00fcnzler, zusammenfanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unbedingt erw\u00e4hnen muss ich an dieser Stelle unsere Dreier-Initiatoren-Konstellation. Im Alleingang h\u00e4tte dies von uns wohl niemand gewagt. Es gab regelm\u00e4ssig Momente, an denen mindestens eine Person von uns abgebrochen h\u00e4tte. In genau diesen Phasen war es wichtig, dass zumindest einer immer Optimismus zeigte und die anderen wieder auf Kurs brachte.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gab es Zeitpunkte, an denen die Nerven blank lagen oder Zweifel bestanden? Es ist sicher schwierig, alle Interessen und Meinungen unter einen Hut zu bringen. <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir funktionierten und trainierten bereits vor dem Projekt zusammen im Sport. Dies war eine optimale Ausgangslage. Auch dort gibt es Differenzen und Uneinigkeiten. Jedoch muss man Konflikte diskutieren, l\u00f6sen und dann wieder performen. Zudem war unser Training kostenintensiv. Auch diesbez\u00fcglich ging es bereits um den Einsatz von finanziellen Mitteln. Ich bin \u00fcberzeugt, dass diese Ausgangslage einen zentralen Bestandteil zum Gelingen des Projektes beigetragen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gerade zu Beginn gab es bei allen drei Faktoren (Grundst\u00fcck, Windkanalsystem sowie Finanzierung) laufend R\u00fcckschl\u00e4ge. Wichtig ist, dass man daraus lernt und weitermacht. Oft \u00f6ffnet sich eine neue T\u00fcr, wenn eine bestehende geschlossen wird. Man muss manchmal nur ein bisschen besser hinschauen, analysieren oder kreativ sein. Probleme sind schliesslich da, um sie zu l\u00f6sen. Das ist schlussendlich doch das Spannende daran ;-).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich pers\u00f6nlich startete die intensivste Phase im Juni 2018, als ich begann, 100 Prozent f\u00fcr das Windwerk zu arbeiten, und sie dauerte bis zur Er\u00f6ffnung. In diesem Zeitraum lief das Bauvorhaben, die Rekrutierung von \u00fcber 15 Personen, die Aufgleisung unserer Prozesse in der Buchhaltung, Marketing mit der Launch-Kampagne, dem Webshop, der Website und noch vieles mehr. Da lagen die Nerven ab und zu mal ein bisschen blank, und die ein oder andere Nacht musste durchgearbeitet werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gut in Erinnerung sind mir auch die Auflagen aus der Baubewilligung bez\u00fcglich unseres Sicherheitskonzepts geblieben, welches wir f\u00fcr die Bezugsfreigabe vorzeigen mussten. In einem Sprint \u00fcber Nacht wurde dieses X-seitige Konzept gerade rechtzeitig zur Abnahme erstellt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gab es Pleiten, Pech und Pannen, die Dir besonders in Erinnerung geblieben sind?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer schon einmal eine Immobile gebaut hat, kann sich wahrscheinlich vorstellen, was da in etwa auf uns zukam. Speziell an unserem Projekt war, dass wir den Windkanal von ausl\u00e4ndischen Lieferanten bezogen und es insbesondere hinsichtlich der Technik viele spezielle Schnitt- und Nahtstellen zu l\u00f6sen gab. Trotz anf\u00e4nglich ausgearbeitetem Schnittstellenpapier gab es im laufenden Prozess die eine oder andere Diskussion. Der Teufel liegt bekanntlich im Detail. Wir wechselten zu einem sp\u00e4ten Zeitpunkt einen Planer, da wir uns konzeptionell nicht einig waren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weiter war die Nutzungsart etwas nicht Allt\u00e4gliches. Dies f\u00fchrte zu vielen Detailabkl\u00e4rungen mit den zust\u00e4ndigen Bau\u00e4mtern. Einer der gr\u00f6ssten R\u00fcckschritte war die anf\u00e4ngliche Ablehnung des Vorhabens seitens der Stadt. Die Begr\u00fcndung war, dass die Nutzung am geplanten Standort nicht zonenkonform sei. Dies konnte jedoch nach einigen Detailabkl\u00e4rungen zu unseren Gunsten argumentiert werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rund eineinhalb Monate vor Er\u00f6ffnung hiess es weiter, dass gewisse Komponenten nicht termingerecht geliefert werden k\u00f6nnten. Dies hat zu Nervosit\u00e4t gef\u00fchrt, da wir kurz vorher den definitiven Er\u00f6ffnungstermin kommuniziert hatten. Schlussendlich haben wir auch diesbez\u00fcglich eine L\u00f6sung gefunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Over all war der Projektverlauf ein voller Erfolg. Wir verzeichneten Mehrkosten von lediglich 2.5 Prozent, was absolut in der budgetierten Reserve lag.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00dcber welchen Zeitraum hat sich das Projekt erstreckt von der Idee bis zur Er\u00f6ffnung? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die wichtigsten Meilensteine waren:<\/p>\n<ul>\n<li>Juli 2016: Gr\u00fcndung der Windwerk AG<\/li>\n<li>Mai 2017: Positiver Bauentscheid<\/li>\n<li>Juli 2017: Sicherstellung der Finanzierung<\/li>\n<li>Oktober 2017: Spatenstich und Baubeginn<\/li>\n<li>November 2018: Erster Flug im Windwerk<\/li>\n<li>Dezember 2018: Er\u00f6ffnungsfeier Windwerk<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich gab es noch viele weitere Meilensteine. Dies w\u00fcrde jedoch den Rahmen sprengen. Zu erw\u00e4hnen ist, dass insbesondere die Phase zwischen Planungsstart bis zum Baubeginn sehr sportlich war. Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, vor Weihnachten 2018 zu er\u00f6ffnen. Daher haben wir auch auf GU-\/TU-Submissionen verzichtet und stattdessen mit Einzelvertr\u00e4gen mit s\u00e4mtlichen Unternehmen und Planer:innen gearbeitet. Dies verschaffte uns Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Du musstest nat\u00fcrlich auch geeignetes Personal f\u00fcr das Windwerk finden. Indoor-Bodyflying-Instruktor:innen liegen wahrscheinlich nicht auf der Strasse. Wie habt ihr das Team zusammengestellt?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Uns war wichtig, dass die Personen einen Bezug zum Sport und Leidenschaft f\u00fcr die Sache haben, welche auch im t\u00e4glichen Betrieb weitergegeben werden kann. Das Fehlen von direkten Konkurrenzunternehmen war f\u00fcr das Projekt grunds\u00e4tzlich von Vorteil. Dies hat sich dann jedoch erschwerend bei der Personalrekrutierung abgezeichnet. Somit war ein Teil der anf\u00e4nglich besch\u00e4ftigten Personen branchenfremd. Einen Softstart konnten und wollten wir, insbesondere aus finanziellen Gr\u00fcnden, nicht vorsehen. Dies f\u00fchrte dazu, dass wir mit der offiziellen Er\u00f6ffnung von 0 auf 100 starteten und eine Woche davor den Grossteil der Belegschaft einstellten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das damalige Team hat daraufhin Grossartiges geleistet. Trotz des Sprungs ins kalte Wasser haben alle ihr Bestes gegeben und unsere Kund:innen haben \u2013 so glaube ich zumindest \u2013 nicht viel von dem Chaos und den noch nicht griffigen Prozessen im Hintergrund gesp\u00fcrt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wie hast Du Dich am Tag der Er\u00f6ffnung gef\u00fchlt? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nerv\u00f6s, aber auch erleichtert. Der wichtigste Meilenstein war erreicht, jedoch wusste ich auch, dass die operative Arbeit jetzt erst richtig startet und viele weitere Herausforderungen folgen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Er\u00f6ffnung ist das eine, dann muss es weiterlaufen. Wie haben sich die ersten Wochen und Monate gestaltet? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu Beginn hatten wir insbesondere viele Sportflieger:innen. Aber auch die Erlebnisfl\u00fcge sind nicht schlecht angelaufen. Wir haben sicherlich davon profitiert, dass das Bodyflying in R\u00fcmlang bereits 24 Jahre Aufkl\u00e4rungsarbeit betrieben hatte. Vielen Leuten musste man nicht mehr erkl\u00e4ren, was Bodyflying bzw. Indoor Skydiving \u00fcberhaupt ist. In Gespr\u00e4chen mit Windkan\u00e4len in anderen L\u00e4ndern h\u00f6rt man oft, dass gerade die Aufkl\u00e4rungsarbeit zu Beginn aufwendig und kostenintensiv ist.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dann folgte schon bald die Coronapandemie. Wir seid ihr durch diese Ausnahmezeit gekommen?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dies war keine einfache Zeit. Die schlimmste Phase war der Beginn der Pandemie mit dem ersten kompletten Lockdown. Niemand konnte absch\u00e4tzen, wie schlimm der Virus ist und wie lange dies alles anhalten wird. Gl\u00fccklicherweise haben wir in der Schweiz ein gutes und funktionierendes Staatssystem.<br \/>\nUnd wir sind froh, dass wir zumindest ein volles Betriebsjahr hinter uns hatten. Dies stimmte uns zuversichtlich. W\u00e4re die Situation gleich nach der Er\u00f6ffnung eingetreten, h\u00e4tten wir gewisse Entscheide wahrscheinlich differenziert getroffen. Schlussendlich haben wir bestm\u00f6glich auf die Situation reagiert. Aber diese Phase hat uns nat\u00fcrlich zur\u00fcckgeworfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Das Windwerk besteht seit fast vier Jahren. Wie zufrieden bist Du und welche Ziele hast Du f\u00fcr die Zukunft?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den vergangenen Umst\u00e4nden entsprechend bin ich sehr zufrieden. Ich bin ein Mensch, der viel reflektiert, sich gleichzeitig auf zuk\u00fcnftige Ziele fokussiert und diese anstrebt. Daher kann ich sagen, dass ich die Firma noch nicht an dem Punkt sehe, an dem ich sie haben m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe ein super <a href=\"https:\/\/www.windwerk.ch\/de\/uber-uns\">Team<\/a> und ein Grossteil unserer Bereiche ist genau auf dem Kurs, den ich beabsichtige. Daher blicke ich positiv in die Zukunft und freue mich auf die bevorstehenden Herausforderungen. Aktuell \u00fcberarbeiten wir unsere Marketingstrategie und -prozesse. Weiter behandeln wir auch im Rahmen des Verwaltungsrates spannende und wichtige strategische Themen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Anspruch f\u00fcr mich selbst und das operative Team ist, dass wir strategische bzw. daraus abgeleitet operative Ziele st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken und diese auch thematisieren. Das sind zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcberarbeitung unserer Energie- und Nachhaltigkeitsstrategie, wobei aufgrund der aktuellen Strompreise die Beschaffung eine echte Herausforderung darstellt, welche zuk\u00fcnftig Auswirkungen auf die Preispolitik haben kann,<\/li>\n<li>das Team und insbesondere auch die Schl\u00fcsselfunktionen weiter f\u00f6rdern und noch besser etablieren,<\/li>\n<li>Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen und Produkte,<\/li>\n<li>die eine oder andere Prozessoptimierung.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nat\u00fcrlich sind noch weitere Themen auf der Roadmap. Diese sind jedoch noch nicht spruchreif.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>W\u00fcrdest Du r\u00fcckblickend etwas anders machen?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich h\u00e4tte mir f\u00fcr viele Dinge gerne mehr Zeit genommen oder auch Themen mit meinem Team bereits umgesetzt. Jeder Output ben\u00f6tigt einen entsprechenden Input und Ressourcen. Ich habe mich in der Vergangenheit oft gegen zus\u00e4tzliche personelle Ressourcen entschieden. Dies hat sich insbesondere in pandemiebedingten Durststrecken positiv abgezeichnet.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wof\u00fcr bist du r\u00fcckblickend besonders dankbar? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Unterst\u00fctzung meiner Familie und Freunde. Ich habe seit Beginn des Projekts einen hohen Workload und arbeite viel. Dass dies meine Liebsten akzeptieren und mittragen, ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Ein grosses Dankesch\u00f6n an dieser Stelle an alle \u2013 und ganz besonders an meine Partnerin, die mir in allen Belangen den R\u00fccken freih\u00e4lt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, um ein Projekt dieser Art zu realisieren?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir m\u00fcssen nicht perfekt sein. Aber das, was wir tun, m\u00fcssen wir besser machen als unsere Konkurrenz. Das treibt mich an, und dies verlange ich auch von meinem Team. Ich denke, dass diese Einstellung schon den halben Erfolg darstellt. Weiter sollte man ausdauernd, wiss- und lernbegierig sein sowie den Wunsch haben, sich stetig weiterzuentwickeln. Den Kopf bei R\u00fcckschl\u00e4gen nicht in den Sand stecken, sondern daraus lernen. Und es das n\u00e4chste Mal besser machen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Was sind Deine ganz pers\u00f6nlichen Highlights von der Idee bis heute? <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu sp\u00fcren, dass das Team zusammenh\u00e4lt und mit Freude an der Arbeit ist. Zu sehen, wie sich Personen mit dem Windwerk identifizieren, daran wachsen, es von sich aus weiterentwickeln wollen und ein Teil des Ganzen sein m\u00f6chten.<br \/>\nEin weiteres Highlight ist es, tagt\u00e4glich zu beobachten, dass unser Staff Menschen gl\u00fccklich macht. Freudige und lachende Gesichter sind einfach etwas Sch\u00f6nes und der Lohn f\u00fcr unsere Arbeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abDas Gr\u00f6sste f\u00fcr mich ist, dass ich bei einem solchen Projekt \u00fcber CHF 13 Mio. von Anfang an dabei sein durfte. So eine Gelegenheit bietet sich nicht alle Tage. Ich habe alle H\u00f6hen und Tiefen durchlebt und durfte insbesondere in den kritischen und komplizierten Situationen eine zentrale Rolle einnehmen.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&#8211; Tobias Oertle, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer WINDWERK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Oertle, Mitinitiator und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Windwerks, erz\u00e4hlt Dir im Interview hautnah und ganz pers\u00f6nlich, wie der Windkanal in Winterthur entstanden ist. 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